Montag, 28. März 2016

Donnerstag, 17. März


Es geht mal wieder nach New York, in die Stadt, die niemals schläft. Wir sind zu viert, Helga, ihr Mann Peter und natürlich Peter und ich, die wir ein wenig als Fremdenführer tätig sein wollen.




Wir sind schließlich zum vierten Mal in dieser Stadt. Allerdings unterscheidet sich unser erster Aufenthalt, 1976, ganz erheblich von den Aufenthalten in 2009 und 2012. Heute ist diese Stadt sicher und der Urlaub dort ist weitgehend ungefährlich. 1976 war das ganz anders, damals durften wir einige Stadtviertel gar nicht betreten und man musste schon sehr auf sich und sein Eigentum aufpassen. Die Rassenunruhen waren überall präsent und zumindest ich hatte kein Interesse, diesen Aufenthalt zu wiederholen. Das hat sich geändert, heute bin ich jederzeit bereit, New York zu besuchen und man kann immer wieder neues und anderes entdecken.

Wir fahren per Auto nach Düsseldorf, übernachten dort in einem netten und schön ausgestatteten Hotel, dem Hotel Motel One. Nach dem Frühstück gehen wir rüber zum Bahnhof und fahren mit der Bahn zum Frankfurter Flughafen, um dort nach Newark zu starten. Der Flug verläuft ruhig und sogar Helga, die mächtig Respekt vor dem langen Flug hatte, entspannt sich. Der Flughafen ist ungefähr eine Stunde Fahrzeit von unserem Hotel in Queens entfernt. Das Hotel liegt in einer ruhigen Gegend gegenüber von Manhattan und wir haben in unseren Zimmern im 10. bzw. im 11. Stockwerk einen atemberaubenden Blick auf die Skyline. Nach einem kleinen Imbiss im Hotel fallen wir müde ins Bett. Als es dunkel wird, ist der Anblick wirklich besonders eindrucksvoll und wir überlegen ernsthaft, die Betten umzustellen, um so eine Nacht lang diesen Blick vom Bett aus genießen zu können.
Das Beste des heutigen Tages für mich: Der nächtliche Blick auf Manhattan




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