Es geht mal wieder nach New York, in
die Stadt, die niemals schläft. Wir sind zu viert, Helga, ihr Mann
Peter und natürlich Peter und ich, die wir ein wenig als
Fremdenführer tätig sein wollen.
Wir sind schließlich zum vierten
Mal in dieser Stadt. Allerdings unterscheidet sich unser erster
Aufenthalt, 1976, ganz erheblich von den Aufenthalten in 2009 und
2012. Heute ist diese Stadt sicher und der Urlaub dort ist weitgehend
ungefährlich. 1976 war das ganz anders, damals durften wir einige
Stadtviertel gar nicht betreten und man musste schon sehr auf sich
und sein Eigentum aufpassen. Die Rassenunruhen waren überall präsent
und zumindest ich hatte kein Interesse, diesen Aufenthalt zu
wiederholen. Das hat sich geändert, heute bin ich jederzeit bereit,
New York zu besuchen und man kann immer wieder neues und anderes
entdecken.
Wir fahren per Auto nach Düsseldorf,
übernachten dort in einem netten und schön ausgestatteten Hotel,
dem Hotel Motel One. Nach dem Frühstück gehen wir rüber zum Bahnhof und
fahren mit der Bahn zum Frankfurter Flughafen, um dort nach Newark zu
starten. Der Flug verläuft ruhig und sogar Helga, die mächtig
Respekt vor dem langen Flug hatte, entspannt sich. Der Flughafen ist
ungefähr eine Stunde Fahrzeit von unserem Hotel in Queens entfernt.
Das Hotel liegt in einer ruhigen Gegend gegenüber von Manhattan und
wir haben in unseren Zimmern im 10. bzw. im 11. Stockwerk einen
atemberaubenden Blick auf die Skyline. Nach einem kleinen Imbiss im
Hotel fallen wir müde ins Bett. Als es dunkel wird, ist der Anblick
wirklich besonders eindrucksvoll und wir überlegen ernsthaft, die
Betten umzu
stellen, um so eine Nacht lang diesen Blick vom Bett aus
genießen zu können.
stellen, um so eine Nacht lang diesen Blick vom Bett aus
genießen zu können.
Das Beste des heutigen Tages für mich:
Der nächtliche Blick auf Manhattan

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