Am nächsten Morgen nehmen wir den
Shuttle-Bus nach Manhattan. Das Z-Hotel hat einige Vorzüge, es ist
sehr viel günstiger als die Hotels in Manhattan, bietet seinen
Gästen freies Wlan, freies Telefonieren auch nach Europa, den
Shuttle-Bus (braucht ungefähr 15 Minuten über die
Ed-Koch-Queensborough-Bridge bis nach Manhattan und fährt jede
Stunde) sowie natürlich diesen wunderbaren Blick, da die Fenster
alle in eine Richtung ausgerichtet sind.
Wir finden einen kleinen Coffeeshop und
leisten uns ein tolles Frühstück, wie üblich mit vielen Eiern, Ham
und Bacon.
Wir schlendern durch die 5th Avenue mit ihren schönen und sündhaft teuren Geschäften. Dann geht es entlang des Central Parks bis zum Columbus-Circle. Ein großer Platz – gebaut zu Ehren von Christoph Kolumbus - mit einer Marmor-Statue. Den Fuß bildet ein Engel, der einen Globus hält. Dies ist der offizielle Messpunkt, von dem aus sämtliche Distanzen von und nach New York City berechnet werden.
In einer Shoppingmall bestaunen wir die tollen Waren, die man dort anbietet. Wenn es möglich wäre, würde ich hier das schönste Geschirr kaufen. Leider muss ich mich von der Idee verabschieden, der Transport wäre doch wohl zu aufwendig. Schade.
Wir schlendern durch die 5th Avenue mit ihren schönen und sündhaft teuren Geschäften. Dann geht es entlang des Central Parks bis zum Columbus-Circle. Ein großer Platz – gebaut zu Ehren von Christoph Kolumbus - mit einer Marmor-Statue. Den Fuß bildet ein Engel, der einen Globus hält. Dies ist der offizielle Messpunkt, von dem aus sämtliche Distanzen von und nach New York City berechnet werden.
In einer Shoppingmall bestaunen wir die tollen Waren, die man dort anbietet. Wenn es möglich wäre, würde ich hier das schönste Geschirr kaufen. Leider muss ich mich von der Idee verabschieden, der Transport wäre doch wohl zu aufwendig. Schade.
Wir gehen die paar Schritte weiter zum
Hudson-Hotel. Hier haben wir 2012 übernachtet. Ein junges Mädchen
am Empfang bedauert sehr, dass wir die Dachterrasse nicht sehen
können, hier wird gerade renoviert. Schade, die Aussicht von hier
war wirklich toll. Zum Trost zeigt sie uns eines der Zimmer, sehr
schön, sehr klein und fast dreimal so teuer wie unser Hotel auf der
anderen Seite.
Es geht weiter durch den Central Park
bis zum Historischen Museum. Hier wurden die Filme „Nachts im
Museum“ mit Adam Sandler gedreht. Im Eingangsbereich stehen auch
schon zwei große Saurierskelette.
Ein kleines Stück zurück steht
das Dakotahaus. Hier hat der unvergessliche John Lennon gelebt und
ist ja auch am 8. Dezember 1980 dort erschossen worden. Das Haus ist
eingerüstet und wird wohl gerade restauriert.
Vor dem Eingangsbereich
stehen uniformierte Türsteher und passen auf, dass
niemand unbefugt das Haus betritt. Gegenüber im Park befindet sich
die Gedenkstätte Strawberry Fields, von Yoko Ono gestaltet. Dort
versammeln sich auch heute noch die Fans von Lennon und gedenken
seiner.
Vor dem Eingangsbereich
Mit der Subway fahren wir zur
Pennsylvania Station, ein wunderbares Gebäude aus rosa Granit, mit
Säulen griechisch-römischen Stils. Riesengroß, wir müssen uns
erst mal orientieren, aber die Beschilderung ist eigentlich sehr gut
und wir finden (fast) immer den richtigen Zug. Wir lassen uns
treiben, schlendern durch Macy´s und zurück zur Lexington Avenue.
Hier fährt auch der Shuttle-Bus. Bevor wir einsteigen, gehen wir
noch in einen Harley-Davidson-Laden. Peter gerät hier in einen
mittleren Kaufrausch und wir verlassen mit großer Tüte das
Geschäft.
Kurze Ruhepause im Hotel, danach finden
wir einen kleinen Pub im amerikanischen Stil. Hier gibt es Bier, Wein und
sehr viel Fleisch. Im Zimmer nehmen wir dann noch einen kleinen
Absacker, Lagebesprechung: was machen wir morgen? Dann fallen wir in
einen Tiefschlaf. Die Füße schlafen allerdings erst etwas später
ein.
Das Beste des heutigen Tages für mich:
Spaziergang entlang des Central Parks, der grünen Lunge dieser Stadt
mit den Pferdekutschen, den Joggern und Spaziergängern

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